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1.Mannschaft: SC Hermaringen – TSG Schnaitheim II 2:0 (1:0)

Auf schwierig bespielbaren Platz gelingt dem SC Hermaringen der 5 Sieg in Folge.

Aufgrund der Platzverhältnisse konnte es nur über Mentalität und Willen gehen, um weiterhin erfolgreich zu sein. In der ersten Halbzeit hatte uns der Gegner aber genau diese Tugenden voraus und insgesamt mehr vom Spiel.

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1.Mannschaft: SC Hermaringen – SG Königsbronn/Oberkochen 1:0 (0:0)

Im ersten Heimspiel nach der Winterpause siegte der SC Hermaringen gegen den Tabellenzweiten aus Könisbronn/Unterkochen mit einer starken Vorstellung hochverdient 1-0.

Überraschend brachte Trainer Häge mit dem jungen Emre Isik und Johannes Röhrer zwei Spieler in der Anfangsformation. Isik macht seine Sache sehr gut. Mit Neuzugang Johannes Röhrer, der fast 2 Jahre kein Spiel mehr absolvierte, hatte der SCH den überragenden Mann auf dem Platz. Röhrer war von Anfang an Stütze an Organisation, Zweikampfstärke und Ballsicherheit.

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1.Mannschaft: SC Hermaringen – Türkspor Heidenheim 4:3 (2:0)

Im Heimspiel auf schwer bespielbarem Platz zeigte der SC Hermaringen gegen Türkspor Heidenheim Moral und siegte in einem guten Spiel mit 4-3. Bereits in der 3 Spielminute erzielte Lukas Staudenmayer nach einem herrlichen Pass von Max Braunmiller die Führung. Die Gäste präsentierten sich in der Folge technisch gut, Hermaringen hielt mit Kampf und Einsatz dagegen.

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1.Mannschaft: SG Heldenfingen/Heuchl. - SC Hermaringen 1:2 (1:0)

Auf schwer bespielbaren Platz in Heldenfingen waren die Gastgeber in den ersten 25min die präsentere Mannschaft und gingen verdient in der 16 min mit 1:0 in Führung. Danach war das Spiel ausgeglichener, jedoch von vielen Fehlpässen auf beiden Seiten geprägt.

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1.Mannschaft: SC Hermaringen – TSV Herbrechtingen 8:4 (5:2)

Im Heimspiel gegen den punktlosen Tabellenletzten Herbrechtingen gelang dem SC Hermaringen ein 8-4 Sieg. Unter dem Strich war es für die Zuschauer ein durchaus interessantes Spiel, für die Trainer aufgrund der gebotenen Defensivleistungen aber sicher eine Begegnung zum Haareraufen.

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1.Mannschaft: TKSV Giengen - SC Hermaringen 2:1 (1:0)

Keinen guten Tag erwischte die Erste beim Gastspiel auf dem Schießberg in Giengen. Mit einem positiven Ergebnis hätte man den Blick in der Tabelle wieder Richtung Spitzengruppe richten können, so aber sollte es ziemlich ernüchternder Nachmittag werden. In einem zerfahrenen Spiel, das sich meist im Mittelfeld abspielte, baute man mit wenig Laufbereitschaft und Unkonzentriertheiten im Passspiel den in der Tabelle weit unten angesiedelten Gegner schnell auf. Nach grobem Schnitzer im Spielaufbau gelang dem TKSV Mitte der ersten Hälfte dann sogar die Führung, der man in der verbleibenden Spielzeit bis zur Halbzeit aber nicht so recht hinterherlaufen wollte.

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2.Mannschaft: SG Heldenfingen/Heuchl. - SC Hermaringen 0:5 (0:1)

Am 10. Spieltag ging es für den Tabellenführer aus Hermaringen zur SGM nach Heldenfingen, die in den letzten vier Spielen keine Punkte einfahren konnte. Hermaringen nahm die Favoritenrollen an und setzte die SGM sofort unter Druck. In der 11. Minute schickte Grundler Poehlke auf die Reise, der den gegnerischen Torhüter umlief und aus spitzem Winkel zum 0:1 einschob. Hermaringen hatte das Spiel stets im Griff, vergab jedoch – wie schon in einigen Spielen zuvor – Torchancen reihenweise. Poehlke legte im 16-Meter quer auf Krancher, der aus sieben Metern jedoch nur die Latte des leeren Tores traf.

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2.Mannschaft: TKSV Giengen - SC Hermaringen 1:5 (0:3)

Zum neunten Reservespiel ging es am Sonntag zum TKSV nach Giengen. Mit wenig Spieltempo und einigen Unkonzentriertheiten verpasste man es gegen harmlose Giengener direkt zu Beginn aus der Überlegenheit Tore zu erzielen. Typisch zu diesem Zeitpunkt auch die Entstehung des 0:1: In der 23. Minute verzog B. Braunmiller seine Flanke von rechts, der Ball wurde länger und länger und segelte über den TKSV-Torwart ins lange Eck. Hermaringen machte nun immer mehr Druck auf den Kasten der Giengener. Wiedenmann spielte durch die Schnittstelle einen feinen Pass in den Strafraum und Poehlke verwandelte sicher zum 0:2 (30.). Wenig später war es wieder Poehlke, der nach einem Freistoß in der eigenen Hälfte an der Mittellinie angespielt wurde, alleine auf das Giengener Tor lief und erneut dem Torhüter keine Chance lies (0:3; 39. Min.).

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